Unsere Reisfavoriten

Jeder hat ja u.a. so seine Lieblingsreissorten.
In meiner Familie ist das ziemlich eindeutig. Der absolute Topfavorit ist der Jasminreis weiß von der Firma Rapunzel. Schmeckt einfach unheimlich gut und aromatisch und “pappt”. Ist ganz wichtig.

 Dann kommt schon der Jasminreis natur von Rapunzel. Ein Vollkornreis, man glaubt es nicht. Er schmeckt auch wunderbar aromatisch. Allerdings pappt er nicht so gut wie der weiße Reis.


Ein weiterer Superreis ist der “Parboiled Reis” von Rapunzel. Allerdings ist er nach unserer Meinung bei weitem nicht so aromatisch und wie die beiden Jasminreissorten. An die kommt einfach kein anderer ran, zumindest nach der Auffassung meiner Familie.

 Wir wechseln bei den Reissorten einfach immer wieder ab und so kommt der “Vollkorner” genau so zu seinem Reis wie die Vertreter des weißen Reises. Der Parboiled ist dann so ein Kompromiss zwischen beiden.
Habe schon viele Reissorten ausprobiert, aber das sind wirklich unsere absoluten Favoriten. Gibts in gut sortierten Bioläden und Biosupermärkten oder direkt bei der Firma Rapunzel unter www.rapunzel.de.

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Was ist das Parboiling Verfahren beim Reis?

Als ich jetzt endlich wieder zum Lernen gekommen bin ich u.a. auf das Parboiling Verfahren beim Reis gestoßen. Wer weiß eigentlich schon so genau um was es hier geht?

Hier mal eine kurze Erklärung:
Beim Schälen des Reises  gehen ja viele wertvolle Vitamine und Mineralstoffe verloren, die sich in den Randschichten des Reiskorns, dem Silberhäutchen und dem Keimling befinden. Reiner Vollkornreis ist aber auch nicht unbedingt “jedermanns” Sache oder zumindest nicht immer.
Da hat man sich das Parboiling-Verfahren einfallen lassen.
Dadurch enthält das Reiskorn noch 80% der ursprünglich vorhandenen Nährstoffe.
Beim geschälten und polierten weißen Reis ist es nur ein Bruchteil davon.

Und folgendermaßen geht es:
Der Reis wird gründlich gereinigt und dem Reiskorn wird in einem Vakuumbehälter die Luft entzogen. Anschließend werden in heißem Wasser lösliche Vitamine und Mineralstoffe gelöst und anschließend wieder durch Druck tief in das Reiskorn gepresst. Das Wasser wird abgelassen und mit heißem Dampfdruck werden Vitamine und Mineralstoffe versiegelt. Dann nochmal Unterdruck und die überschüssige Feuchtigkeit wird entzogen. Anschließend wird der Reis in heißer Luft gehärtet und erst danach wird die Silberhaut entfernt.

Vorteil dieser Methode ist eindeutig, dass die meisten Inhaltsstoffe im Reis enthalten bleiben. Ein Nachteil – zumindest wenn man auf “pappigen” Reis steht wie meine Familie – ist, dass der Reis nicht mehr klebt.
Aber man kann ja mal abwechseln zwischen “weißen” und “parboiled” Reis. So hat man zumindest ab und zu Reis mit mehr Inhaltsstoffen auf dem Teller. 
Bei chinesisch angehauchten Gerichten allerdings muss der Reis bei uns einfach mal pappen. Zu anderen Sachen wie z.B. Geschnetzeltem kanns auch mal der Parboiled Reis sein.
Wir wechseln zwischen den verschiedenen Reissorten weiß, Vollkornreis und Parboiled Reis immer wieder ab. So wirds auch nicht eintönig und mein “Vollwertgewissen” ist auch immer wieder beruhigt.
Hier gehts zu unseren Reisfavoriten 

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Warum Hühnersuppe bei Erkältungen?

 

Schon meine Oma kochte im Herbst und Winter immer wieder Hühnersuppe.
Sie schwor auf dieses alte Hausmittel bei Erkältungen und kochte die Hühnersuppe auch einfach so immer mal wieder „zur Vorbeugung“….
Eine heiße Hühnersuppe, grade wenns draußen richtig ungemütlich wird, wärmt nicht nur von innen sondern hat auch tatsächlich eine Heilwirkung.

Hühnersuppe enthält den schwefelhaltigen Eiweißstoff Cystein, der entzündungshemmend und schleimlösend wirken kann. Die enthaltenen Gemüsesorten sind zusätzlich nährstoff- und vitaminreich. U.a. enthält die Zwiebel, die ja auch mitgekocht wird, das antibiotisch wirkende Allicin. Zusätzlich ist Salz ein wichtiger Mineralstoff, der die Flüssigkeitszufuhr begünstigt. Der Pfeffer regt die Geschmacksnerven an und hilft den Schleim zu verdünnen.

Ich habe immer das Gefühl, dass die Suppe sozusagen den „Hals schmiert“. Ist natürlich grade wenns im Hals kratzt sehr angenehm. :-)
Bei mir gibt’s einfach vorbeugend wenn das Schmuddelwetter so richtig angeht, möglichst einmal pro Woche eine selbst gemachte Hühnersuppe mit verschiedenen Einlagen.
Meine Familie ist in den letzten Jahren von größeren Infekten – bis auf etwas Husten und Schnupfen –  im Winter verschont geblieben. Obs nur an der Hühnersuppe liegt die regelmäßig auf den Tisch kommt, weiß ich nicht. Geschadet hats uns jedenfalls nicht und schmecken tuts auch allen ;-)

Jede Erkältung lässt sich selbstverständlich nicht mit Hühnersuppe behandeln. Wenn der Infekt anhält und weitere Symptome wie Fieber, Ohren-, Hals- und Gliederschmerzen dazukommen, sollte man unbedingt zum Arzt gehen.
Ich sehe die Suppe einfach als vorbeugend an und wenn schon ein Infekt vorhanden ist, kann sie lindernd auf die Symptome wirken.
Probiert es doch einfach mal einen Winter lang aus. Dann seht ihr schon, obs was hilft und die Erkältungshäufigkeit abnimmt.  
Hier gehts zu meinem Hühnersuppenrezept.

 

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Mein Hühnersuppenrezept

Und hier kommt mein altbewährtes Rezept für die Hühnersuppe

 Zutaten:
1 Suppenhuhn (möglichst aus Bio-Produktion)
1- 2 Möhren je nach Größe
1 Stück Sellerie ca. 75g
1/2 – 1 Stange  Lauch/Porree je nach Größe
1-2  Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 kleines Stück Ingwer ca. 10g – je nach Geschmack
1 Petersilienwurzel
1-2 Teel. Salz
1 kräftige Prise Pfeffer
1 Teel. Liebstöckel (Maggikraut) getrocknet oder tiefgefroren
1 Teel. gekörnte Brühe ohne Hefe 


Zubereitung:
Suppenhuhn putzen (Federreste entfernen) waschen, Bürzeldrüse abschneiden.
Möhren, Petersilien und Lauch in etwas kleinere Stücke schneiden , Zwiebel vierteln. Die äußere Haut der Knoblauchzehe entfernen. Ingwer von der Schale befreien.
Das Suppenhuhn, Gemüse und Gewürze in einen großen Topf geben und mit kaltem Wasser auffüllen. Alles mind. 1 1/2 Stunden köcheln lassen. Im Schnellkochtopf geht’s etwas schneller.
Wenn das Huhn weich ist – Gabelprobe oder man sieht dass das Fleisch von den Knochen fällt –herausnehmen und abkühlen lassen. Fleisch von den Knochen lösen.
Die Hälfte des Fleisches klein schneiden und wieder in die Suppe geben. Rest aufheben z.B. für einen Geflügelsalat oder für Nudeln mit Champignon-Sahne-Soße…
Die Suppe mit Suppennudeln, Backerbsen, klein geschnittenen Pfannkuchen (Flädle), Grießnockerl, Pressknödeln oder auch Maultaschen servieren.
Frische gehackte Petersilie – wahlweise auch gefrorene – portionsweise in die Suppenteller geben.
Fertig ist eine leckere und auch gesunde Suppe. 

So eine Hühnersuppe kocht super „nebenbei“. Man kann sie z.B. am Wochenende oder am Abend gut vorbereiten. Wenn man dann Lust auf die Suppe hat, muss sie nur noch aufgewärmt oder aufgetaut werden.

Mein Tipp:
Die Suppennudeln extra vorher kochen und in einer separaten Schüssel servieren. Lediglich die Grießnockerl müssen in der Suppe mitgekocht werden.
Dann kann sich jeder die Suppeneinlage holen, die er möchte und die Suppennudeln und die Suppe können gut getrennt aufgehoben oder auch eingefroren werden.
Natürlich kann man auch die Flädle und Pressknödel mal vorbereiten, wenn man gerade etwas Zeit hat und sie dann einfrieren.
Ich habe immer einen Vorrat in der Gefriertruhe und kann damit meiner Familie immer zwei bis drei verschiedene Suppeneinlagen bieten.

Viel Spass beim Nachkochen!

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Back to school

Jetzt sind sie da – meine ersten Lernbriefe und Bücher für die Ausbildung zur Ernährungsberaterin.
Es ist ein ganz schöner Berg an Literatur (auf dem Foto nur ein kleiner Ausschnitt), die ich da durcharbeiten und vor allen Dingen verstehen muss.

Mal sehen, ob ich das in dem Zeitfenster von 12 Monaten, das ich mir selbst gesetzt habe, alles so schaffe.
Aber nun mal frisch ans Werk und lernen, lernen, lernen….
Manches was ich bis jetzt erarbeitet habe (war ja nur der 1. Studienbrief und die entsprechenden Kapitel in der Fachliteratur), hat man mitunter schon mal da und dort gehört oder gelesen. Wenns dann aber so richtig in die Tiefe geht, sieht die Sache schon wieder anders aus – da fehlt einem dann doch das Feinwissen. Aber dafür mache ich ja nun die Ausbildung, um Neues zu Lernen und mein  Wissen zu vertiefen.
Da ich mein Wissen auch gerne weitergebe, werde ich zukünftig immer mal wieder einen Beitrag über Dinge schreiben über die ich in der Ausbildung “stolpere” bzw. die mich grade zum Thema Ernährung, Gesundheit etc. beschäftigen.
Da ich selbst auch gerne gut esse, findet ihr immer wieder Rezepte im Blog, die nicht nur gesund sondern auch lecker sind.
Gesundes und zugleich gutes und schmackhaftes Essen soll ja kein Widerspruch sein.
Im Gegenteil so soll es ja sein.
Ich hoffe, ich kann Euer Interesse wecken.
Und wenn jemand Fragen hat – immer her damit, ich versuche sie zu beantworten.

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Hallo Welt!

Hallo Leute,

hier entsteht gerade ein neuer Blog. Bin gerade kräftig am Bearbeiten und Gestalten der neuen website.
Bitte noch etwas Geduld. Bald wird der erste “richtige” Artikel online sein.
Eure Monika 

 

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